Wie wird man Cellulite los und schlank dabei?

Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, ist Cellulite eine schlaffe Hautansammlung, unter der 95% aller Frauen leiden. Jeder, der dieses Problem hat, stellt sich dieselbe Frage: wie wird man schlank? Cellulite ist eine unschöne Fettansammlung, die sich in den Hautzellen und im Bindegewebe von Schenkeln, Beinen, Oberarmen und Hüften ansammelt. Meistens ist Auslöser dieser Hautkrankheit die Pubertät. Da der Hauptauslöser von Cellulite bei besagten Fettdepots liegt, lässt sich hier mit Sport am besten der äußeren Erscheinung entgegenwirken. Nichtsdestotrotz gewinnen in den letzten Jahren andere technologische Behandlungsmethoden immer mehr Beliebtheit. Hier möchte ich Ihnen die beliebtesten Konzepte präsentieren, damit Sie sich für die beste Methode entscheiden können.

Wie wird man Cellulite los und schlank dabei?

Wenn Sie ganz einfach das Internet durchsuchen, finden Sie tausende unterschiedliche Lösungen, wie Cellulite Crèmes oder Lotions. Die Hersteller dieser Produkte behaupten, dass sie Ihre Cellulite beseitigen können, doch in 98% aller Fälle ist dies schlichtweg falsch. Meist schaffen es diese Cremes nicht einmal, die äußere Erscheinung von Cellulite zu mildern. Thatsächlich gibt es kein Wundermittel, das Orangenhaut permanent beseitigt, doch einige technische Lösungen scheinen großartige temporäre Lösungen zu liefern. Die bekanntesten dieser Techniken sind Mesotherapie, Endermologie und Vela Smooth.

Endermologie zur Reduktion von Cellulite-Symptomen

Endermologie wurde von der Amerikanischen Food and Drug Administration als erste Methode anerkannt, die Symptome von Cellulite reduziert. Die Funktionsweise ist ganz einfach, denn hier wird die Haut durch Strom und Radiowellen geglättet. Obwohl es den Prozess seit 12 Jahren in Frankreich gibt, wurde er erst vor kurzem populär. Bei einer Massage Therapie wird das Fett unter der Haut aufgelockert, damit der Körper es beseitigen kann. Auf der Website Celluliteportal.de gibt es einen Artikel der zeigt, wie man Cellulite weg bekommt.

Mesotherapie als Behandlungsmethode bei Cellulite

Diese Behandlungsmethode gegen Cellulite wurde im Jahre 1952 von Dr. Michel Pistor entdeckt. Sie ist relativ invasiv, da sie mehrere Injektionen beinhält. Dabei gelangt eine Lösung unter die von Cellulite betroffene Haut, die hauptsächlich aus essentiellen Mineralien, Vitaminen und Aminosäuren besteht. In den tieferen Hautschichten kann diese Kombination schließlich den Körper dabei unterstützen, unnötiges Fett zu verbrennen und Cellulite zu reduzieren.

Vela Smooth gegen Cellulite

Vela smooth ist eine vollständig non-invasive Prozedur, mit der Sie Cellulite behandeln können. Die Funktion von Vela Smooth nutzt eine Mischung aus Gewebestimulierung, Radiowellen und Infrarotsrahlung, um die Haut zu verdünnen. Das Heilsystem soll außerdem dabei helfen, weitere Symptome abzuwehren, indem es den Kreislauf an den betroffenen Stellen anregt.

Den Hämorrhoiden auf die Schliche gekommen

Hämorriden sind eine schmerzliche und vor allem äußerst peinliche Problematik, die fast 2,4 Millionen Menschen allein in Deutschland betrifft.

Lassen Sie uns also nun die zwei größten Fragen klären, die einem jeden mit gesundem Menschenverstand in den Sinn kommen; was sind Hämorriden und gibt es auf lange Zeit wirkende Heilungsmaßnahmen dagegen?

Was sind Hämorriden?

Hämorriden sind die schlichte, landläufige Bezeichnung für geschwollene und brennende Venen um den After und innen im Anus. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit der Frage: Was sind Hämorrhoiden eigentlich?

Sollten Sie darunter leiden, gibt es an dieser stelle eine gute, vielleicht beruhigende Nachricht, denn unabhängig von der Intensität der Schmerzen und dem Stadium der Hämorriden gibt es stets eine effektive Heilmethode. Die Schmerzen, die durch die Hämorriden ausgelöst werden, können so schmerzhaft werden, dass sie Ihre Lebensqualität entschieden beeinträchtigen. Das Aufsuchen eines Arztes für medizinische Hilfe ist an dieser Stelle empfohlen und auch unbedingt notwendig.

Hämorriden können sowohl intern, als auch extern sein. Erstere, interne, sind solche, die sich innen im Rektum befinden. Zwar sind diese Form in der Regel schmerzfrei, jedoch findet sich hellrotes Blut im Stuhlgang und kann bei jeder Darmbewegung aus dem After austreten.

Im Vergleich dazu fühlt man externe Hämorriden. Und zwar sehr intensiv, denn diese Form sind äußerst schmerzvoll. Die Intensität ist hierbei abhängig von der Größe. Externe Hämorriden können auch Hautreizungen und auch ein dauerhaft brennendes Gefühl auslösen, denn durch ihre Präsenz wird die Hygiene des entsprechenden Bereiches negativ beeinträchigt. chronische Verstopfung oder Durchfall. Was sind die Auslöser und was kann ich eigentlich machen bei Hämorrhoiden?

Auslöser und Symptome

Sie können aufgrund einer Vielzahl von Gründen auftreten. Eine der prominentesten Ursachen sind etwa eine Schwangerschaft, zunehmenes Alter, das Aufschieben des Stuhlgangs, einen dauerhaft sitzgebundenen Lebensstil oder gar Fettleibigkeit.

Manche Menschen sind jedoch auch genetisch für eine solche Kondition prädestiniert.

Wie auch die gesundheitlichen Auswirkungen auf Ihren Körper können auch die Symptome für interne und externe Hämorriden unterschiedlich sein. Hellrotes Blut im Stuhlgang oder auf dem Toilettenpapier, ein Kratzen im Rektum und Rektalbereich, Unbehagen, Schmerzen beim Sitzen, Blasenbildung und Schwellungen im Analbereich und der unfreiwillige Austritt von Fekalien sind alles Anzeichen für Hämorriden.

Die 3 besten Hausmittel gegen Pilzinfektionen

Eine Pilzinfektion, auch bekannt als Candida, wird prinzipiell durch eine Gruppe mikroskopischer Pilz- oder Hefesporen, genannt Candida Albicans, hervorgerufen. Meist ist der Vaginalbereich betroffen, jedoch kann sich der Pilz auch am Gebiss, unter den Brüsten, der unteren Bauchregion, Nagelbetten und zwischen Hautfalten ansiedeln.

Candida Website:

Faktoren, die das Risiko einer Pilzinfektion erhöhen können, sind Schwangerschaft, Stress, chronische Gesundheitsbeschwerden, Diabetes, Einnahme oraler Verhütungsmittel, Steroide und Antibiotika.

Frauen können auch während der Menopause von einer Pilzinfektion betroffen sein, was auf den sinkenden Östrogenspiegel zurückzuführen ist, welcher die Wände der Vagina dünner werden lässt. Die meisten Männer und Frauen leiden mindestens einmal in ihrem Leben unter einer Pilzinfektion.

Zeichen für eine Pilzinfektion können sein Juckreiz, Brennen oder Schwellungen am und um den betroffenen Bereich. Wenn es sich um eine vaginale Pilzinfektion handelt, dann gehören auch Schmerzen oder ein unangenehmes Gefühl während des Sex, ein Brennen während des Urinierens und ein geruchloser Vaginalausfluss zu den Symptomen. Es gibt viele einfache Hausmittel, die die Infektion in relativ kurzer Zeit eliminieren können.

Hier sind die Top 3 der besten Hausmittel gegen Pilzinfektionen.

Joghurt

Der Lactobacillus acidophilus ist ein „freundlicher“ Strang eines Bakteriums, der in Joghurt anzutreffen ist, der dabei helfen kann, die Infektion einzudämmen. Für die Behandlung einer Pilzinfektion sollte nur reiner, ungesüßter Joghurt verwendet werden.

  • Für eine externe Behandlung kann der reine Joghurt auf die betroffene Stelle aufgetragen werden und sollte dort für mindestens 20-30 Minuten, im Optimalfall über Nacht, verweilen. Das hilft, den Juckreiz zu bekämpfen.
  • Gegen eine vaginale Pilzinfektion hilft es den Tampon in Joghurt einzutauchen und dann in die Vagina einzuführen und für 2 Stunden dort zu belassen. Zwei mal pro Tag wiederholen.
  • Außerdem sollte Joghurt regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.

Kokosnussöl

Kokosnussöl hat hocheffektive antimykotische Eigenschaften, die die Pilze, die für die Infektion verantwortlich sind, abtöten.

  • Das Kokosnussöl drei mal täglich auf den betroffenen Bereich auftragen
  • Du kannst auch ein Gemisch aus gleichen Teilen Kokosnussöl und Zimtöl verwenden. Auf die betroffene Stelle auftragen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen.
  • Im Falle einer oralen Infektion spüle deinen Mund für fünf bis zehn Minuten mit dem Öl. Du kannst auch ein paar Tropfen Teebaumöl oder Zimtöl hinzufügen. Nicht schlucken. Mindestens drei mal täglich anwenden.

Apfelessig

Sowohl Apfelessig als auch weißer Essig enthalten ein paar besondere Komponenten, die eine Pilzinfektion bekämpfen und den verantwortlichen Pilz abtöten können.

  • Mische zwei Esslöffel Apfelessig (organischer Apfelessig sollte eine braune, trübe Farbe haben) in einem Becher warmem Wasser und trink die Mischung zwei mal täglich für ein paar Tage.
  • Lass dir ein heißes Bad ein und schütte ein wenig Essig hinein. Die Lösung für etwa eine Stunde einwirken lassen. Bald schon wird die Hautirritation und der Juckreiz weniger werden.
  • Alternativ kannst du weißen oder Apfelessig mit Wasser verdünnen und dann direkt auf den betroffenen Bereich auftragen. Für eine halbe Stunde einwirken lassen und dann mit Wasser abspülen.